Leitgedanke zur Anwendung:
Im Rosmarin sind nebst feinem ätherischem Öl auch Harze, Bitterstoffe und Gerbstoffe enthalten. Diese Stoffe, sowie die ätherischen Öle machen die Seele geneigt, sich mit dem Leib zu verbinden. Die Wärmeprozesse wirken anregend auf die Verdauung und den Kreislauf, insbesondere auf die arteriellen peripheren Gefäße. Die Bitter- und Gerbstoffe der Rosmarinpflanze wecken und stärken die Lebenskräfte. Rosmarin hat deshalb eine starke, insgesamt inkarnierende Wirkung (sich mit dem Leib verbindend).
Es lag das Bild einer systemischen Sklerodermie vor mit geringer Durchblutung und Kälte an den Extremitäten, im Speziellen Ulzera an den Fingerspitzen als Folge der fortschreitenden degenerativen Prozesse.
Klinische Beobachtung in Einzelfällen zeigen, dass es zu einer verbesserten Durchblutung/ Erwärmung von z.B. kalten Händen oder Füssen nach der Rosmarineinreibung kam.
Leitgedanke zur Substanz
Rosmarinöl 10%